24. Januar 2021

NEUE SCHLACHTFELDER WARTEN IN UPDATE 17

Mor Khazgur und der Tiefendom erscheinen als Teil der kostenlosen Aktualisierung des Grundspiels mit Update 17 für alle Besitzer von ESO: Morrowind. Beachtet dabei, dass ihr wie bei bisherigen Updates das Kapitel ESO: Morrowind besitzen müsst, um in den Schlachtfeldern antreten zu können.

Wenn ihr euch dem 4-gegen-4-gegen-4-Spielmodus in ESO stellt, müsst ihr euch ständig darüber im Klaren sein, was sich im Schlachtgetümmel ereignet. Mit diesen beiden brandneuen Arenen wird es aber selbst für die erfahrensten Schlachtfeldveteranen herausfordernd, stets alles im Blick zu behalten.

MOR KHAZGUR

Über die Jahrhunderte war diese hoch oben in den Bergen Wrothgars gelegene Orkfestung Zentrum zahlreicher Konflikte. Sie wurde während ihrer gewalttätigen Vergangenheit zahllose Male zerstört und wiederaufgebaut, wodurch die Ruinen nun die perfekte Schlachtfeldarena für Möchtegernchampions bieten.

Wenn ihr in Mor Khazgur antretet, wird euch zuerst die gewaltige Statue von Malacath in ihrem Zentrum auffallen. Aber lasst euch nicht zu sehr von der beeindruckenden Statur des daedrischen Fürsten ablenken, denn abseits der vielen hölzernen und steinernen Brücken geht es weit nach unten. Das bedeutet, dass ihr, solltet ihr an den Rändern der Arena unachtsam sein, ein ganz schnelles Ende finden könnt – oder zumindest einen langen Lauf zurück zum Kampf vor euch habt.

Was diesen verräterischen Ort noch einzigartiger macht, sind die Umgebungsbedingungen: blendend weiße Schneestürme schränken immer wieder die Sicht extrem ein.




„Mit Mor Khazgur wollten wir Spielern ursprünglich eine offene Arena bieten, in der es zu Beginn vor allem um tiefe Abgründe und regelrechtes Ringen ging“, erklärt PvP Lead Brian Wheeler. „Aber dann entschieden wir uns dazu, die Sache noch tödlicher zu machen, indem wir die Schneestürme hinzugefügt haben. Dadurch ändert sich die Sichtbarkeit während der gesamten Runde massiv.

Wenn ihr in Mor Khazgur kämpft, wird euch der Berg immer wieder Schneestürme entgegenschicken. Bei ruhigem Wetter lässt sich ein Großteil der Arena überblicken, aber während eines Sturms müsst ihr stets beide Augen wachhalten – es gibt keine bessere Gelegenheit für Hinterhalte.

TIEFENDOM

Tief im Untergrund gibt es eine unterirdische Arena, die als Tiefendom bekannt ist, und eine ganz andere Art von Schlachtfelderlebnis bietet. Vom Leuchten riesiger Pilze erhellt ist diese große Kaverne für jene geeignet, die gerne Schlachtfelder haben, bei denen es auf Mobilität ankommt.

Auf den ersten Blick besteht der Tiefendom aus einer großen, offenen Kaverne, aber sobald eine Runde beginnt, werdet ihr bemerken, dass es schwierig ist, das gegnerische Team im Auge zu behalten, da das hügelige Terrain allerlei Felsen als Deckung bietet.

„Beim Tiefendom wollten wir die Philosophien des Foyada-Steinbruchs und der Arkanen Universität miteinander kombinieren“, erklärt Wheeler. „Spielern gefällt die Arkane Universität, weil dort häufig die freie Sicht fehlt, weshalb man in Bewegung bleiben muss. Aber wir wollten auch etwas offeneres wie den Foyada-Steinbruch, bei dem man gleich von Anfang an viel von der Arena sehen kann.“




Diese sich widersprechenden Ansätze machen den Tiefendom besonders interessant. In der Defensive bietet die Arena viele Aussichtspunkte, über die ihr ahnungslose Angreifer ausmachen und überraschen könnt. Wenn ihr allerdings schlau seid, nutzt ihr die Tunnel unter dem Zentrum und die weiten Rampen und Pfade, um Verteidiger zu umgehen.

„Dank der unterschiedlichen Sichtlinien und der Tatsache, dass sich die Ziele nicht direkt unter den Startpunkten der Teams befinden, gibt es viel Bewegung im Tiefendom“, verdeutlicht Wheeler. „Und da man viel herumlaufen und so gut wie überall hingelangen kann, bildet dies quasi das Gegenteil zu Mor Khazgur.“

KÄMPFT ERBITTERT, ABER KÄMPFT SCHLAU


Quelle: Elderscrollsonline.com